Warum braucht Microsoft 365 ein Backup?
Viele Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Daten in Microsoft 365 automatisch vollständig geschützt sind.
Das stimmt so nicht.
Microsoft stellt zwar die Infrastruktur bereit – für den Schutz und die Wiederherstellung der Daten sind jedoch die Kunden selbst verantwortlich.
Das stimmt so nicht.
Microsoft stellt zwar die Infrastruktur bereit – für den Schutz und die Wiederherstellung der Daten sind jedoch die Kunden selbst verantwortlich.
Welche Risiken bestehen ohne Backup?
Versehentliches Löschen
- Mitarbeiter löschen E-Mails oder Dateien
- Papierkorb wird geleert
Daten sind endgültig verloren
Ransomware-Angriffe
- Schadsoftware verschlüsselt Daten
- synchronisierte Daten werden ebenfalls beschädigt
auch Versionen sind betroffen
Interne Fehler
- falsche Berechtigungen
- Daten werden überschrieben oder manipuliert
Limitierte Wiederherstellungsmöglichkeiten
- Microsoft bietet nur begrenzte Aufbewahrungsfristen
- keine granularen Restore-Szenarien
Was sagt Microsoft selbst?
Microsoft arbeitet nach dem Prinzip der Shared Responsibility Model
Das bedeutet:
- Microsoft = Plattform & Verfügbarkeit
- Kunde = Daten & Schutz
Was bringt ein externes Backup?
Ein professionelles Backup ermöglicht:
- Wiederherstellung einzelner E-Mails, Dateien oder ganzer Postfächer
- Schutz vor Ransomware durch isolierte Speicherung
- langfristige Archivierung
- schnelle Wiederherstellung im Notfall
Microsoft 365 ist leistungsstark – aber kein Ersatz für ein Backup.
Wer seine Daten nicht zusätzlich sichert, riskiert im Ernstfall den kompletten Verlust geschäftskritischer Informationen.
Unsere Empfehlung:
Überprüfen Sie regelmässig Ihre Backup-Strategie und stellen Sie sicher, dass Wiederherstellungen auch wirklich funktionieren.