Wissen zum Thema Backup

Im heutigen digitalen Zeitalter ist es wichtiger denn je, die Sicherheit der Daten und Informationen Ihres Unternehmens zu gewährleisten. Der Begriff "IT-Sicherheit" mag zwar einschüchternd und komplex klingen, aber das muss keine Raketenwissenschaft sein. Mit dem Verständnis für die Bedeutung der Datensicherung und der Umsetzung einiger einfacher Schritte können Sie die Sicherheitslage Ihres Unternehmens erheblich verbessern und die mit Datenverlusten verbundenen Risiken minimieren. Denken Sie daran, dass IT-Sicherheit nicht übermässig kompliziert oder einschüchternd sein muss. Mit der richtigen Backup-Strategie können Sie die wertvollen Vermögenswerte Ihres Unternehmens schützen und sich darauf konzentrieren, Ihr Geschäft mit Zuversicht voranzutreiben.

Themen im Überblick

Was ist ein Backup?

Generelle Antwort: Ein Backup ist eine Kopie der Daten für den Notfall. Korrekt! ABER, genügt eine Kopie? Wie bei der Backup Regel gelernt, benötigt es immer mehrere Kopien.

Damit ist das Thema zu 90 % beantwortet. Leider liegt aber auch hier der Teufel im Detail. Wie kann ich beispielsweise bei der schieren Menge der Daten feststellen, dass ein User etwas gelöscht hat? Diese Löschung wurde natürlich beim letzten Backup auch auf meiner Kopie richtigerweise abgebildet, also ist dieses File für immer weg.

Wie wäre es, wenn wir mit Versionen arbeiten? Wir machen also eine (oder zwei) Kopien unserer Daten jeden Tag von neuem und überschreiben nie was.
Klar, gute Idee, funktioniert auch, wenn da nicht die Kosten der Speicherkapazität irgendwann ins unermessliche steigen. Ergo wäre es doch clever nur die Veränderungen täglich zu vermerken, aber an den Originalbackups nichts zu verändern.

Wenn jetzt die weiteren, sehr wichtigen, Fragen dazukommen: von welchen Daten sprechen wir überhaupt, wo sind meine Daten eigentlich gelagert, kann ich sie dort automatisiert herunterladen, wo soll ich dann meine Backups lagern, um alle Eventualitäten abzudecken, wer hat wie Zugriff auf meine Backups, soll ich das selber managen, wer hat Einblick in meine Daten, wenn das jemand anders für mich macht, kann ich ihn belangen, wenn meine Daten plötzlich im Darknet zum Verkauf angeboten werden, wie ist eigentlich das mit der Unveränderbarkeit der Backups bei einem Virenbefall (Ransomware) und warum kann ich welchem Serviceprovider trauen?

Sie sehen, dies ist nur ein kleiner Teil der zu beachtenden Entscheidungsfaktoren und das Thema Backup ist leider etwas komplizierter als gedacht. Daher möchten wir Sie bestmöglich bei der Entscheidungsfindung beraten – wir kennen die Details und die Fallstricke, es ist das Einzige, was wir tagtäglich tun und das seit über 20 Jahren!

Was ist ein Cloud Backup?

Cloud Backup ist der Dienst, bei dem Daten eines Unternehmens auf einem entfernten Server gespeichert werden. Diese internetbasierte Computertechnologie erlaubt dem Nutzer Zugriff auf seine Daten – wann und wo immer er sie benötigt. Dank Cloud-Backup-Services werden Kopien Ihrer Daten automatisch und kontinuierlich an die Cloud gesendet. So kann eine aktuelle Sicherung Ihrer Daten gewährleistet werden und Ihre Daten können einfach und schnell wiederhergestellt.

𝗪𝗮𝘀 𝘀𝗶𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗩𝗼𝗿𝘁𝗲𝗶𝗹𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗖𝗹𝗼𝘂𝗱?

  1. Zugänglichkeit – der Zugriff auf Daten sind von überall auf der Welt und jedem Gerät mit einer Online-Verbindung möglich.
  2. Disaster Recovery – KMUs sowie grosse Unternehmen können im Ernstfall schnell und sicher auf all ihre gesicherten Daten zugreifen und sie wiederherstellen.
  3. Sicherheit – Cloud-Anbieter, insbesondere private Cloud-Dienste, bieten die bestmöglichen Sicherheitsstandards und -verfahren, um die in der Cloud gespeicherten Daten der Kunden zu schützen.
  4. Datenkonsolidierung – Dank der riesigen, gestellten Speicherkapazitäten können Nutzer ihre Speicherressourcen von mehreren Standorten aus lokal und global konsolidieren.

Haben Sie ein neues Cloud-Backup Projekt in Planung? Vertrauen Sie auf MOUNT10 – Gewinner der BILANZ Wirtschaftsmagazin Telekom-Rating 2022 im Bereich Cloud Services für Geschäftskunden. Wir bieten eine Vielzahl an Backup Lösungen auf Ihre Bedürfnisse abgestimmt.

Warum braucht Microsoft 365 ein Backup?

Viele Unternehmen gehen davon aus, dass ihre Daten in Microsoft 365 automatisch vollständig geschützt sind.
Das stimmt so nicht.

Microsoft stellt zwar die Infrastruktur bereit – für den Schutz und die Wiederherstellung der Daten sind jedoch die Kunden selbst verantwortlich.

Lust auf mehr? Lesen Sie den kompletten Artikel in unserem Blog.

Die goldene Backup Regel

Mit der 3-2-1-1-0 Backup Regel können Sie zwar keine Attacke verhindern, jedoch sind angegriffene Systeme innert Minuten wieder online – und zwar mit aktuellem Datenstand.

3 – Bewahren Sie mindestens 3 Kopien Ihrer Daten auf

Schützen Sie Ihre Daten ausreichend. Die Wahrscheinlichkeit, dass gleichzeitig auf 3 Geräten etwas schiefgeht ist um einiges geringer als bei zwei.

2 – Speichern Sie Backups auf 2 verschiedenen Medien

Es wird empfohlen, die Kopien der gesicherten Daten auf 2 getrennten Speichertypen (Band, externes Festplattenlaufwerk, Cloud-Speicher) aufbewahrt werden, um im Ernstfall die Wahrscheinlichkeit des Schadens eines Totalausfalls zu minimieren.

1 – Bewahren Sie mindestens eine Sicherungskopie ausserhalb Ihres Standortes auf

Was, wenn Ausnahmezustand eintritt und Dinge, die man sich nicht vorstellen will, trotzdem eintreffen; Wasser im Datacenter oder Feuer in den eigenen Räumlichkeiten?
Dies gilt auch bei Cloud Diensten. Microsoft hat dies in den SLAs geregelt: «Wir empfehlen, dass Sie Ihre in den Diensten gespeicherten Inhalte und Daten regelmässig sichern oder mithilfe von Drittanbieter-Apps und -Diensten speichern.» (Link: https://lnkd.in/g9zRuPRU 6. Verfügbarkeit der Dienste)

Ergänzen Sie Ihr Backup Konzept mit einer Backup-Lösung von einer externen Firma, um Gewissheit zu haben, dass egal was kommt, Ihre Daten sind sicher aufbewahrt und Sie im Notfall kann jederzeit darauf zugreifen können.

1 – Erstellen Sie mindestens eine Sicherungskopie offline

Bewahren Sie mindestens eine Sicherungskopie getrennt vom Netzwerk und von jeglicher IT-Infrastruktur auf. Das können rotierende externe USB-Festplatten, analoge Bänder oder Speicher mit Immutability-Funktion sein. Den, wenn sich ein Hacker Zugang zu Ihren Daten verschafft, ist alles in Ihrem Netzwerk angreifbar.

0 – Vergewissern Sie sich, dass Ihre Backups fehlerfrei sind

Im Ernstfall könnten fehlerhafte Backups Ihnen Ihr Geschäft kosten. Wussten Sie, dass das unser Support-Team Ihr Backup-Prozess täglich überprüft und sich bei Unregelmässigkeiten oder einem nicht erfolgtem Backup umgehend bei Ihnen meldet?

Schauen Sie nicht datenlos zu und ergänzen Sie Ihre Backupstrategie mit dem Schweizer Marktführer MOUNT10!

Wofür steht die Abkürzung VM?

VM ist die Abkürzung für «Virtuelle Maschine». Es handelt sich um eine abgeschottete, virtualisierte Umgebung, mit der sich mehrere unterschiedliche Gastsysteme parallel auf einem physischen Rechner betreiben lassen.

 

Die VMs beeinflussen sich gegenseitig nicht und arbeiten völlig unabhängig voneinander. Die Ressourcen (Hardware) werden dabei vom Hypervisor verwaltet. Der VM stehen Prozessorleistung, Arbeitsspeicher (RAM), Festplattenspeicher etc. zur Verfügung. Auch Netzwerktechnisch stehen einem Administrator etliche Möglichkeiten zur Verfügung. Dies gilt natürlich auch für Cloud-Anbieter. Dort kann man zusätzliche Ressourcen bequem dazukaufen oder auf weniger Ressourcen zurückgehen. Man muss kein Mathematiker sein, um festzustellen, dass Cloud-Anbieter mehr Flexibilität anbieten als Selfhosted-Lösungen, jedoch haben diese Flexibilitäten auch ein entsprechendes Preisschild.

 

Die Virtualisierung birgt aber auch Probleme. Performanceprobleme gehören hier an die vorderste Stelle, da die «Zwischenschicht» bzw. die Virtualisierungsschicht Ressourcen benötigt bzw. in Anspruch nimmt. Systemressourcen werden unter den verschiedenen VMs aufgeteilt. Auf einem Hypervisor bzw. auf einem Hostsystem können mehrere VMs parallel genutzt bzw. ausgeführt werden.

Sollten auf dem Hypervisor mehrere VMs vorhanden sein, sind diese klar voneinander getrennt bzw. isoliert. Virtuelle Maschinen bieten aber nebst kleineren Nachteilen, zahlreiche Vorteile. Einige dieser Vorteile sind, dass sich die VMs einfach und flexibel von einem System auf ein anderes verschieben oder klonen lassen. Die Ressourcen einer VM können beliebig angepasst werden und daher effizienter genutzt werden.

Wie mache ich ein Backup?

Sie haben wichtige Dokumente, die von Hackerangriffen und anderen Gefahren geschützt werden sollen, haben aber noch nie ein Backup gemacht?

Die Basics sind ziemlich einfach:

  1. Man nehme ein Speichermedium (externe Festplatte, NAS oder einen Cloudspeicher)
  2. entscheidet, welche Daten einem wirklich wichtig und nah am Herzen liegen
  3. Diese kopiert diese dann auf das gewählte Medium, um sie im Notfall noch «unter dem Kopfkissen» zu haben

Dieser Leitfaden ist für den Heimgebrauch ein durchaus brauchbarer Ansatz, ist aber im Geschäftsumfeld nicht praktikabel.

Im Business sollte man die möglichen Fehlerquellen eliminieren. Das kann mit einem automatisierten Prozess gewährleistet werden. Entscheidend für ein fehlerloses Backup ist jedoch, dass man sicherstellt, dass diese Automatisierung überwacht wird, ob sie auch wirklich immer zuverlässig funktioniert. Zudem sollte dieser Ablauf auch regelmässig getestet werden, sodass im Notfall im Minutenschnelle wieder auf alle Daten zugegriffen werden und der Betrieb «normal» weiterlaufen kann.

Weiter muss man dafür sorgen, dass keine Hintertüren für Industriespionage und ungewollte Mitleser der eigenen Daten kreiert werden.

Die nächste wichtige Frage, die man sich stellen sollte, ist, ob es sinnvoll ist, die Backups unter eigener Kontrolle zu haben. Wäre es nicht besser, dies einer professionellen Organisation zu überlassen, die auch für die Compliance wichtig sein könnte?

Und weil man jedoch nicht die Katze im Sack kaufen möchte, wäre es noch wichtig, sich zu informieren, welche Referenzen der Dienstleister im Portfolio ausweisen kann.
Zudem sollte man sich erkundigen, ob bei einem Notfall umgehend und zu jeder Tageszeit kompetente Mitarbeiter weiterhelfen – im Idealfall in der eigenen Landessprache.

Gründe, warum Sie mit uns zusammenarbeiten sollten, sind sehr breit gefächert. Lassen Sie uns wissen, wo sie noch Fragen haben oder was sie bei uns vermissen, wir sorgen dafür, dass Sie für den Notfall gerüstet sind.

Seien Sie sich bewusst, ein Backup zu machen oder eine Wiederherstellung zu ermöglichen, sind zwei Paar Handschuhe. Schauen Sie nicht einfach datenlos zu!

Welche Backup Strategie ist angebracht?

Was muss ich dabei beachten, was ist pragmatisch umsetzbar und gut genug?

Eine gute Backup-Strategie beginnt mit der Beantwortung folgenden Fragen: Welche Daten sind für mich wirklich wichtig und welche weniger? Welche Systeme muss ich schnell wieder herstellen können, um meinen Betrieb aufrechtzuerhalten?

Für die Datensicherung ist ein guter Leitfaden sicher die bekannte 3-2-1 Backup Regel, 3 Kopien auf 2 Medien wovon 1 extern. Solange jetzt noch die Unveränderbarkeit dieser Backup-Bestände sichergestellt werden kann, haben Sie schon vieles richtig gemacht.
Diese Sicherungsphilosophie gilt auch für Ihre Daten, die bei einem Provider wie Microsoft oder Google liegen. Auf diese, Ihre Verantwortung, werden Sie von den Cloudprovidern im Kleingedruckten hingewiesen.

Wir empfehlen eine Kombination von kurzfristiger unveränderbarer Aufbewahrung Ihrer ganzen Systeme und der langfristigen unveränderbaren Aufbewahrung Ihrer Daten.

Wenn Sie in der Lage sind, Ihre gesamten Systeme innert nützlicher Frist wiederherzustellen, bildet das die Grundlage für eine hohe und durchgängige Verfügbarkeit Ihrer gesamten IT-Infrastruktur. Erfahrungsgemäss macht diese Funktion aber nur mit einigermassen aktuellen Systemen wirklich Sinn, das heisst, es bringt Ihnen keinen Zusatznutzen, wenn Sie Kopien ganzer Systeme lange aufbewahren, denn die Aktualität der Systeme trägt massgeblich zur Nützlichkeit bei.

Bei den Daten wiederum ist die Situation etwas anders gelagert. Sei es, dass Sie gesetzlich verpflichtet sind, Ihre wichtigen Daten, Geschäftstransaktionen oder geistiges Eigentum ein Jahr, zehn Jahre oder gar länger aufzubewahren, oder Sie einfach sicherstellen möchten, dass wenn ein Mitarbeiter Ihr Unternehmen verlässt, er Sie durch eine Datenlöschung, die nicht sofort bemerkt wird, schädigen kann.

Doch was sind die wirklich wichtigen Daten? Jeder weiss, welche Daten WIRKLICH wichtig sind und auch welche Daten WIRKLICH unwichtig sind – Leider ist die Grauzone dazwischen sehr gross.
Schlussendlich ist es halt wohl doch das Sinnvollste alles ausser die wirklich UNWICHTIGEN Daten zu sichern.

Zu einer erfolgreichen Backupstrategie gehört ebenfalls ein Wiederherstellungsplan. Auf dieser Weise stellen Sie sicher, dass alle Parteien ihre Rolle verstehen und im Notfall auch ausüben können. Das Ganze sollte nicht nur eine rein technische Übung sein und sollte von Zeit zu Zeit als Simulation durchgespielt werden. Das erlaubt Ihnen im Notfall, einen klaren, «einfachen» Weg zur Wiederherstellung zu beschreiten. Denn im Notfall kann man nicht frei denken, man muss sich mit einfachen Strukturen an einen einfachen Notfallplan halten können.

Fazit: Die richtige Backupstrategie muss durchdacht, automatisiert, geprüft und doch so einfach wie möglich sein, dass sie im Notfall auch wirklich verlässlich funktioniert.

Welche Risiken muss ich für mein Backup abdecken können?

Häufig spricht man im Bereich Backup über Risiken, eigentlich sollte man wohl eher den Nutzen beleuchten.

Der Nutzen besteht darin, bei einem Datenverlust, die notwendigen Teile oder den ganzen Datenbestand wieder aus der «Konserve» erstellen zu können.

Um das zu ermöglichen, muss diese Datenkonserve gut geschützt und auch unveränderbar sein. So darf kein Virus diese Backups verändern und unbrauchbar machen. Neben einem solchen Virus, darf das Backup natürlich auch nicht fahrlässig oder gar mutwillig verändert werden können.

Der Nutzen eines guten Backup, wie das von MOUNT10, ist also, quasi ein «Silver-Bullet» für den Fall der Fälle, der mit grosser Wahrscheinlichkeit eintreten wird.

Wie oft sollte ein Backup getestet werden?

Ein Backup zu haben, reicht nicht. Entscheidend ist, ob es im Ernstfall funktioniert.

Viele Unternehmen investieren in Backup-Lösungen – verlassen sich danach aber blind darauf, dass alles korrekt läuft. Doch ohne regelmässige Tests bleibt unklar, ob Daten vollständig sind, Systeme sauber wiederhergestellt werden können und die definierten Wiederanlaufzeiten überhaupt eingehalten werden.

Im Ernstfall bleibt dafür keine Zeit mehr. Dann zeigt sich innerhalb von Minuten, ob das Backup eine echte Absicherung ist – oder nur eine trügerische Hoffnung.

Die entscheidende Frage lautet daher: Wann haben Sie Ihr Backup zuletzt erfolgreich getestet?

Mehr dazu im Blog.

Ist Ihr Unternehmen erpressbar?

Leider nehmen die Angriffe von Cyberkriminellen im Jahr 2023 weiterhin stetig zu, sodass kein Unternehmen mehr vor Cyberangriffe sicher ist.
Mit dem kostenlosen Leitfaden der Swiss Cyber Defence DNA (SCD-DNA) können Sie einfach und effizient die Hürde für Hacker so hoch setzen, dass Ihr Unternehmen nicht erpressbar wird.

Erfahren Sie mehr zu der Non-Profit Initiative hier: scd-dna.ch

Was passiert bei einem Ransomware-Angriff?

Ihr Unternehmen ist genau einen Klick von einem Totalausfall entfernt.

Kein ausgeklügelter Hackerangriff, kein Hollywood-Szenario – sondern eine einzige unachtsame Handlung genügt. Und plötzlich sind Ihre Daten verschlüsselt, Ihre Systeme stillgelegt und Ihr Geschäft handlungsunfähig.

Die unbequeme Wahrheit: In vielen Fällen versagen nicht die Angreifer – sondern die Vorbereitung. Backups sind vorhanden, aber unbrauchbar. Notfallpläne existieren, wurden aber nie getestet.

Wenn der Ernstfall eintritt, zählt nur noch eine Frage:
Können Sie Ihr Unternehmen morgen wieder hochfahren – oder nicht?

 

Lesen Sie mehr in unserem Blog.

Welche Massnahmen kann ich für mein KMU ergreifen um es vor einem Ransomware Angriff zu schützen?

Laut einer aktuellen Studie der Mobiliar wurde fast jedes dritte Schweizer KMU schon einmal Opfer eines Hacker-Angriffs. Mit wenigen und einfachen vorbeugenden Schritten können Sie Ihr Unternehmen vor dem Schlimmsten bewahren und sind trotz Angriff innert Minuten wieder online – und ohne Datenverlust!

  • Regelmässige Datensicherung betreiben & schreibgeschützte Backups erstellen
  • Installation von Malware-Schutz, Internet- & Spamfiltern
  • Absichern von Netzwerken & Fernzugriffen
  • Regelmässige Aktualisierung von Hard- & Software
  • Passwort-Policy & definierte Rollen für Mitarbeitende
  • Klare Notfallprozesse & Nutzung unabhängiger Technologie


Was tun, wenn es doch zu einer Cyberattacke kommt?

Das Nationale Zentrum für Cybersicherheit NCSC rät zu folgenden Schritten:

  • Notfallplan in Kraft setzen, alle Systeme vom Netzwerk trennen, Login-Daten wechseln und WLAN ausschalten
  • Cybervorfall unbedingt dem Nationalen Zentrum für Cybersicherheit (NCSC) melden – egal ob ein Schaden entstanden ist oder nicht: Webformular NCSC
  • Strafrechtlich relevante Vorfälle (Eindringen ins Datenverarbeitungssystem / Diebstahl / Erpressung) der Polizei melden: Notrufnummer 112 wählen oder Polizeiposten in Ihrer Nähe kontaktieren: www.suisse-epolice.ch
  • Das NCSC hilft einzuschätzen, von welcher Schadsoftware Sie befallen und ob noch weitere Unternehmen betroffen sind
  • Die Polizei berät und unterstützt bei weiterem Vorgehen, z.B. in der Frage, ob Lösegeld bezahlt werden soll
  • Spezialisierte privatwirtschaftliche Unternehmen helfen, Ihre Infrastruktur zu reparieren und gegebenenfalls wiederherzustellen

Wie merke ich, dass ich Opfer einer Ransomwareattacke wurde?

Den Angriff bemerken Sie vermutlich nicht unmittelbar.
Viele Angriffe finden vor dem Wochenende statt, d.h. Sie bemerken diesen erst am Montag. In der Regel sind Ihre Daten verschlüsselt und es wird ein Text-File oder Screenshot mit Instruktionen gezeigt.

Was nach einem Angriff getan werden muss, erfahren Sie in unserem Blog.

Nützt mir eine Cyberversicherung im Falle einer Ransomware-Attacke?

Bedingt.

Eine Cyberversicherung kann Sie für den finanziellen Aufwand in der Nachbearbeitung einer Cyberattacke entschädigen.
Daher kann es sinnvoll sein, sich damit auseinanderzusetzen.

Sie wird Ihnen aber nie Ihre Daten wiederbringen oder den Schaden decken können, wenn Sie Ihre Daten verloren haben.

Lesen Sie mehr dazu in unserem Blog.

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Vor der Auswahl einer Backup-Lösung ist es wichtig, verschiedene Aspekte zu beachten, um sicherzustellen, dass sie Ihren individuellen Anforderungen gerecht wird. Mit der MOUNT10 Backup Checkliste haben wir die essenziellen Überlegungen für Sie zusammengefasst.
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Welche Vorteile habe ich, wenn ich meine Daten mit MOUNT10 sichere?

MOUNT10 macht nichts anderes als Ihr wichtigstes Gut, Ihre Daten, zu schützen – und das seit 2005.

Ob Datensicherung einzelner lokaler Dateien, virtuellen Maschinen oder die komplette Umgebung von Microsoft 365 – wir bieten Lösungen an, die genau Ihren Bedürfnissen entsprechen und Sie ruhig schlafen lässt.

  • Ihre Daten sind verschlüsselt und schreibgeschützt
  • Ihre Daten werden doppelt aufbewahrt
  • Ihre Datenhistorie kann nicht gelöscht werden
  • Ihre Backups werden täglich überprüft
  • Ihr Vertrauen in uns danken wir mit kostenlosen und kompetenten Support

Externe Revisionsfirmen weisen immer öfter auf die Notwendigkeit der externen Datenhaltung und dem unabhängigen Betriebspersonal hin!

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Philippe Gmür ist Ihr Ansprechpartner bei allen Fragen rund um das Thema Backup & Housing

Mit meiner langjährigen Erfahrung als Key Account Manager bei MOUNT10, kann ich Ihnen bei allen erdenklichen Fragen rund um die Themen Backup & Housing behilflich sein. Ich freue mich, Sie bei einem persönlichen Gespräch beraten zu dürfen.

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